DEUTSCHLAND/BAYERN
(1) Allgemein (Ländertext)
Der Freistaat Bayern ist das flächenmäßig größte Land Deutschlands und zählt 12,5 Millionen Einwohner. Aufgrund der gemeinsamen Grenze wurden bereits verschiedenste Kooperationen der Republik Österreich mit Bayern realisiert, wobei sich die gemeinsame Sprache und die geographische Nähe positiv auf diese Zusammenarbeit auswirken.
In den 90er Jahren wurden zur Stärkung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit sechs kommunale Zusammenschlüsse - so genannte EuRegios - geschaffen, welche heute eine Schlüsselfunktion in der Abwicklung von INTERREG-Projekten inne haben.
Unter dem Ziel "Europäische Territoriale Zusammenarbeit" (vormals INTERREG) wird in der neuen Strukturfondsperiode 2007 - 2013 bereits zum vierten Mal eine Gemeinschaftsinitiative zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit beider Länder durchgeführt.
Die Programmregion ist im europäischen Vergleich eine wirtschaftstarke Region und kann in einem größeren Zusammenhang als Teil des süddeutschen und oberitalienischen Wirtschaftsraums mit relativer Nähe zur Schweiz gesehen werden.
Dennoch gibt es innerhalb des Programmgebietes große Unterschiede hinsichtlich Bevölkerungsdichte, Wirtschaftsniveau und Entwicklungsdynamik, vor allem zwischen österreichischem und bayrischem Programmgebiet und zwischen städtischen und ländlichen Regionen, was weitgehend auf topographische Gegebenheiten zurückgeführt werden kann.
Das Programm zielt auf eine nachhaltige Wirtschafts- und Beschäftigungsentwicklung unter Berücksichtigung der Leistungs- und Aufnahmefähigkeit von Teilräumen und der Sensibilität des Naturraumes ab.
Die Weiterentwicklung eines grenzüberschreitenden Arbeits- und Weiterbildungsmarktes, die Stärkung der Humanressourcen durch Qualifizierung sowie die Erleichterung der gegenseitigen Anerkennung von Bildungsabschlüssen stellen die vorrangigen arbeitsmarktpolitischen Zielsetzungen für diese Region dar.
Vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz/Sektion Arbeitsmarkt kofinanzierte ETZ-Projekte der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der Förderperiode 2007-2013:
(2) Operationelles Programm
Programmgebiet
| Österreich: |
| Kernregion: |
Innviertel, Mühlviertel, Pinzgau-Pongau, Salzburg und Umgebung, |
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Außerfern, Innsbruck, Tiroler Oberland, Tiroler Unterland, Bludenz- |
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Bregenzerwald, Rheintal-Bodensee |
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| Erweiterte Region: |
Linz-Wels, Traunviertel, Steyr-Kirchdorf, Lungau, Osttirol |
| Deutschland/Bayern: |
| Kernregion: |
Freyung-Grafenau, Passau, Rottal-Inn, Altötting, Traunstein, |
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Berchtesgadener Land, Rosenheim, Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, |
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Garmisch-Partenkirchen, Ostallgäu, Oberallgäu, Lindau (Bodensee) sowie |
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die kreisfreien Städte Passau, Rosenheim, Kaufbeuren und Kempten |
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| Erweiterte Region: |
Regen, Deggendorf, Dingolfing-Landau, Landshut, Mühldorf am Inn, |
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Weilheim-Schongau, Unterallgäu sowie die kreisfreien Städte |
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Landshut und Memmingen |
Weitere Informationen
Prioritäten und Aktivitätsfelder
Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die Prioritäten (Priorität 1: "Lissabon-orientiert", Priorität 2: "Göteborg-orientiert") und deren Inhalt:
Priorität 1: Wissensbasierte und wettbewerbsfähige Gesellschaft durch Innovation und Kooperation |
Priorität 2: Attraktiver Lebensraum durch nachhaltige Entwicklung der Region(en)
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Aktivitätsfeld 1.1 Förderung der unternehmerischen Initiative durch Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Wirtschaft (u.a. durch F&E) |
Aktivitätsfeld 2.1 Territoriale Grenzraumentwicklung durch nachhaltige Netzwerke und Kooperations-strukturen (Regional Governance)
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Aktivitätsfeld 1.2 Förderung der Innovationstätigkeit in der regionalen und lokalen Tourismus- und Freizeitwirtschaft durch Unterstützung der Einführung neuer oder verbesserter Produkte, Prozesse und Dienstleistungen sowie durch Unterstützung von Kooperationen |
Aktivitätsfeld 2.2 Erhalt der natürlichen und kulturellen Ressourcen durch Umwelt- und Naturschutz und weitere Präventivmaßnahmen sowie nachhaltige Regionalentwicklung
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Aktivitätsfeld 1.3 Weiterentwicklung des grenzüberschreitenden Arbeitsmarktes und Stärkung der Humanressourcen durch Qualifizierung und lebenslanges Lernen |
Aktivitätsfeld 2.3 Verringerung der Peripherität durch verbesserten Zugang und Erreichbarkeit
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Aktivitätsfeld 2.4 Optimierte Aktivitäten in den Bereichen Gesundheit und Sozialwesen durch den Ausbau der Zusammenarbeit, der Kapazitäten und der gemeinsamen Nutzung von Infrastruktur |
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Aktivitätsfeld 2.5 Stärkung der gemeinsamen regionalen Identität durch Unterstützung kleinregionaler und lokaler Initiativen |
| Priorität 3: Technische Hilfe |
Priorität 1: Wissensbasierte und wettbewerbsfähige Gesellschaft durch Innovation und Kooperation
Die Zielsetzung des ersten Schwerpunktbereichs ist die Entwicklung eines überregionalen Wirtschaftsraumes, indem Potentiale auch in einer grenzüberschreitenden Dimension sichtbar gemacht und die Aktionsradien regionaler KMUs einhergehend mit einer höheren Mobilität der Arbeitnehmer ausgeweitet werden.
Die bayrisch-österreichische Grenzregion kann auf eine diversifizierte Wirtschaftsstruktur sowie ein breit gefächertes Innovationssystem verweisen. Eine Schaffung von entsprechenden organisatorischen, institutionellen und infrastrukturellen Rahmenbedingungen sowie ein Abbau von Hemmnissen sollen das unternehmerische Handeln und die Integration der Arbeitsmärkte erleichtern. Den Betrieben soll eine Möglichkeit gegeben werden, an regionale und überregionale Kommunikationsplattformen anzudocken.
Die Stärkung der Humanressourcen durch Qualifizierung und lebenslanges Lernen soll durch ein bedarfs- und zielgruppenorientiertes grenzüberschreitendes Bildungs- und Qualifizierungsangebot, eine Erhöhung der Transparenz im überregionalen Arbeitsmarkt sowie einer Intensivierung der Kooperation der Institutionen der Arbeitsmarktpolitik erreicht werden.
Priorität 2: Attraktiver Lebensraum durch nachhaltige Entwicklung der Regionen
Im Hinblick auf die ökologisch sensiblen Gebiete im Grenzraum und der aufgrund sich ständig verändernder klimatischer Bedingungen erhöhten Gefahr von Naturkatastrophen im alpinen Raum ist der Erhalt eines attraktiven Lebensraumes durch nachhaltige Entwicklung von besonderer Bedeutung. Neben den bereits bestehenden kleinräumigen Kooperationsstrukturen (EURegios) soll die Schaffung von grenzüberschreitenden sektorübergreifenden Institutionen die territoriale Grenzraumentwicklung sowie die gemeinsame Nutzung von Infrastruktur optimieren und den Erhalt natürlicher und kultureller Ressourcen durch Präventivmaßnahmen gewährleisten.
Priorität 3: Technische Hilfe
Die Technische Hilfe dient gemäß Art 45 der Allgemeinen Strukturfondsverordnung Nr. 1083/2006 der Vorbereitung, Verwaltung, Begleitung, administrativen und technischen Hilfe, Bewertung, Prüfung und Kontrolle.
(3) Förderungen
Antragstellung - Weg zur Förderung
Sie haben eine Projektidee, die Sie im Rahmen des Programms INTERREG Bayern - Österreich 2007-2013 umsetzen möchten?
Im Folgenden finden Sie Schritt für Schritt die Vorgangsweise von der Projektidee bis zum offiziellen Antrag auf Projektförderung:
- Kontaktaufnahme des Lead-Partners (= federführender Projektpartner) mit der für das jeweilige Bundesland zuständigen Regionalen Koordinierungsstelle (= Lead-Partner-RK). Darüber hinaus wird auch die Kontaktaufnahme der möglichen Partner mit den für diese zuständigen Regionalen Koordinierungsstellen empfohlen.
- Kurzbeschreibung der Projektidee mittels Formular (max. 1/2 Seite). Dieses Formular ist ausschließlich vom Lead-Partner auszufüllen! Bitte benutzen Sie für die Kurzbeschreibung Ihrer Projektidee ausschließlich das vorgegebene Formular. Erst nach Ausfüllen dieses Formulars für die Kurzbeschreibung Ihrer Projektidee haben Sie Zugriff auf das eigentliche Projekt-Antragsformular.
Wenn Sie zusätzliche Unterstützung benötigen, wenden Sie sich bitte bei technischen Fragen an das Gemeinsame Technische Sekretariat, für inhaltliche Fragen steht Ihnen Ihre Regionale Koordinierungsstelle zur Verfügung.
- Beurteilung der Projektidee durch die Lead-Partner-RK (mit dem Ergebnis Freigabe oder Ablehnung).
- Information an den Lead-Partner über das Beurteilungsergebnis. Bei Freigabe erhält der Lead-Partner die Zugangsdaten, welche ihn zum Ausfüllen des Antragsformulars berechtigen. Diese Zugangsdaten können jeweils nur für das beantragte Projekt verwendet werden.
- Kontaktaufnahme mit dem Kooperationsbüro Arbeitsmarktpolitik bezüglich einer möglichen Kofinanzierung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, Sektion Arbeitsmarkt. Die Ansprechpartner für die einzelnen Staaten finden Sie unter "Kontakt".
- Ausfüllen des Antragsformulars und der verpflichtenden Anhänge bzw. Erstellung der verpflichtenden Anhänge.
- Einreichung des Antrags inkl. sämtlicher Beilagen in elektronischer Form (durch Upload der finalen Version des Antrags sowie durch Übermittlung der Beilagen via e-Mail oder Datenträger an die Lead-Partner-RK). Eine unterschriebene Papierversion ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht erforderlich; eine geschäftsmäßige Unterfertigung des Antrags wird erst nach der Projektprüfung gefordert.
Dokumente zur Antragstellung
Sonstige Dokumente
Dokumente für Berichtslegung und Abrechnung
(4) Programmrelevante Organe - Ihre Ansprechpartner
Verwaltungsbehörde
Die Verwaltungsbehörde ist verantwortlich dafür, dass das operationelle Programm im Einklang mit dem Grundsatz der wirtschaftlichen Haushaltsführung verwaltet und durchgeführt wird. Ihre Aufgaben sind in Art. 60 der VO (EG) 1083/2006 festgelegt.
Diese Funktion übernimmt das Amt der Oberösterreichischen Landesregierung, Abt. Raumordnung - Überörtliche Raumordnung.
Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, Ref. III/2, nimmt Koordinations- und Abstimmungsaufgaben für den Freistaat Bayern in partnerschaftlicher Kooperation mit der Verwaltungsbehörde wahr und unterstützt diese in der Koordinierung der Aktivitäten in Bayern.
Amt der Oberösterreichischen Landesregierung
Abteilung Raumordnung - Überörtliche Raumordnung
Bahnhofplatz 1
A-4021 Linz
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Kontaktperson:
Robert Schrötter
Tel.: +43-(0)732-7720-14823
E-Mail: robert.schroetter@ooe.gv.at
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Klaus Diendorfer
Tel.: +43-(0)732-7720-16297
E-Mail: klaus.diendorfer@ooe.gv.at
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Gemeinsames Technisches Sekretariat
Zur administrativen Unterstützung der Verwaltungsbehörde ist ein Gemeinsames Technisches Sekretariat eingerichtet. Es unterstützt die Verwaltungsbehörde und den Begleitausschuss sowie ggf. die Prüfbehörde bei der Wahrnehmung ihrer jeweiligen Aufgaben.
Diese Funktion übernimmt das SIR - Salzburger Institut für Raumordnung & Wohnen.
SIR - Salzburger Institut für Raumordnung und Wohnen
Alpenstrasse 47 - Postfach 2
A-5033 Salzburg
Tel.: +43-(0)662-623455
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Kontaktperson:
Manuela Brückler (Leitung des GTS)
Ursula Empl
E-Mail: gts.interreg-bayaut@salzburg.gv.at
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Begleitausschuss
Der Begleitausschuss ist das oberste Entscheidungsgremium des Programms. Er gibt sich eine Geschäftsordnung in der u.a. Stimmrecht und Entscheidungsprinzipien geregelt werden. Der Vorsitz wechselt unabhängig vom Sitzungsort zwischen der Verwaltungsbehörde und dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie.
Der Begleitausschuss vergewissert sich gem. Art. 65 VO (EG) 1083/2006, dass das operationelle Programm effektiv und ordnungsgemäß durchgeführt wird.
Regionale Koordinierungsstellen
Amt der Oberösterreichischen Landesregierung
Abt. Raumordnung - Überörtliche Raumordnung
Koordinationsstelle für die EU-Regionalpolitik
Bahnhofplatz 1
A-4021 Linz
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Kontaktperson:
Gerhard Raferzeder
Tel.: +43-(0)732-7720-12520
E-Mail: interreg-bayaut@ooe.gv.at
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Amt der Salzburger Landesregierung
Abt. Wirtschaft, Tourismus und Energie
Regionalentwicklung und EU-Regionalpolitk
Südtiroler Platz 11
A-5020 Salzburg
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Kontaktperson:
Gudrun Schick
Tel.: +43-(0)662-8042-3810
E-Mail: interreg@salzburg.gv.at
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Amt der Tiroler Landesregierung
Abt. Raumordnung und Statistik - EU-Regionalpolitik
Heiliggeiststraße 7-9
A-6020 Innsbruck
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Kontaktperson:
Sigrid Hilger
Tel.: +43-(0)512-508-3632
E-Mail: interreg-bayaut@tirol.gv.at
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Amt der Vorarlberger Landesregierung
Abt. Europaangelegenheiten und Außenbeziehungen (PrsE)
Römerstraße 15
A-6900 Bregenz
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Kontaktperson:
Elisabeth Winner-Stefani
Tel.: +43-(0)5574-511-20312
E-Mail: interreg-bayaut@vorarlberg.at
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Regierung von Niederbayern
Wirtschaftsförderung
Regierungsplatz 540
D-84028 Landshut
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Kontaktperson:
Stephan Bachl
Tel.: +49-(0)871-808-1302
E-Mail: interreg-bayaut@reg-nb.bayern.de
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Regierung von Oberbayern
Wirtschaftsförderung
Maximilianstraße 39
D-80538 München
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Kontaktperson:
Petra Rieder
Tel.: +49-(0)89-2176-2640
E-Mail: interreg-bayaut@reg-ob.bayern.de
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Regierung von Schwaben
Wirtschaftsförderung
Fronhof 10
D-86152 Augsburg
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Kontaktperson:
Claudia Klein
Tel.: +49-(0)821-327-2243
E-Mail: interreg-bayaut@reg-schw.bayern.de
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